Rund um Finanzen.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Guten Rutsch!

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr.
Viel Glück im neuen Jahr wünscht Ihnen

Ihr Jens Artur Förster

Dienstag, 23. Dezember 2014

Schöne Weihnachten, frohe Festtage!

Für die kommenden Feiertage wünschen wir ihnen
... ein gemütliches Zuhause,
und besinnliches Zusammensein, ein gutes Essen bei Kerzenschein.
Im Überfluss Zufriedenheit und eine schöne Weihnachtszeit!

Und denken wir auch an diejenigen, denen es gerade nicht so gut geht. Wenden wir uns nicht ab, sondern versuchen wir denen mit Verständnis, Hilfe und nicht mit Arroganz oder falscher Überheblichkeit zu begegnen.
Das wichtigste ist Gesundheit, Freunde und menschliche Beziehungen. Alles andere ist vergänglich. In diesem Sinne ein christliches und gelebtes Weihnachten für uns alle.

Montag, 15. Dezember 2014

WICHTIG "Zinsretter" Auswirkungen auf sie zum 1. Januar 2015

Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) steht vor der Tür und zum 01.01.2015 tritt die Garantiezinssenkung in Kraft.
Zum 01.01.2015 sinkt der Garantiezins um 0,5%-Punkte von 1,75% auf 1,25%. Somit werden garantierte Leistungen erheblich teurer!
Deshalb denken Sie daran, zusätzlich oder überhaupt jetzt noch ein Altersvorsorgeprodukt (Riester, Basis/Rüruprente, Privatrente) mit höheren Kapitalgarantien abzuschließen, da die Rendite von Altersvorsorge-Produkten sinken wird und somit die damit verbundene Kapitalauszahlung oder lebenslange Rente zum Vertragsende.
Ein Abschluss bis zum 31.12.2014 lohnt sich daher für Ihre eigenen Vorsorge Bemühungen ganz besonders. Nur Gesellschaft und Tarif ist auf keinen Fall derselbe! Wir beraten Sie unabhängig und suchen den für sie passenden Tarif heraus / zeigen ihnen die entscheidenden Unterschiede!

Steigende Prämien / Beiträge!
Sichern Sie sich jetzt noch den BU- und Pflege-Beitragsvorteil:
Aufgrund der steigenden Mindestbeteiligung der Kunden an den Risikoüberschüssen und der Garantiezinssenkung der Lebensversicherer, werden die Prämien für Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen ab 2015 höher ausfallen: Am Markt geht man davon aus, dass vom Eintrittsalter abhängige BU-Beiträge um bis zu 8% steigen und im Bereich der Pflegerentenversicherung um bis zu 20% (bei gleicher garantierter Pflegerente).


Heute ist der 15. Dezember und eine garantierte Annahme zu jetzigen Bedingungen kann nur noch mit Unterstützung garantiert angenommen werden. Jetzt anrufen oder E-Mail. Ich helfe ihnen kompetent und schnell weiter.

Zudem mit pfiffigen Tarifen, z. B. mit kostenlosen Zusatzoptionen (Pflegevorsorge ohne Mehrbeitrag sichern) und finanzstarken Gesellschaften (gerne Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit a.G. / keine Aktiengesellschaften) etc.


Für eine genaue Beantwortung von Fragen und für eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur Verfügung.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Änderungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung zum 01.07.2014

Ein halbes Jahr ist es her, aber fast unbemerkt von der Öffentlichkeit haben sich folgende interessante gesetzliche Änderungen ergeben zu:

- Rente ab 63
- "Mütterrente"
- Erhöhung der Erwerbsminderungsrente
- Erhöhung des Reha-Budgets

Über die Auswirkungen und ein Streifzug durch die verabschiedeten Änderungen, informiere ich ab Montag 15.12.14 in einem kostenfreien Webinar. Eine Anmeldung ist in den nächsten Tagen möglich unter Anmeldung kostenfreies Wissens-Webinar .


Für eine genaue Beantwortung von Fragen und für eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur Verfügung.

Ab sofort Vermittlung von Verbraucherkrediten

Sollten sie den Wunsch nach einer Finanzierung, einem Kredit haben, biete ich ihnen über einen Kooperationspartner sehr günstige Konditionen an. Diese können und liegen meist erheblich unter den Angeboten ihrer Hausbank bzw. einer Filialbank.

Zudem berate ich sie als Bankkaufmann über die nicht erforderlichen Kosten, die ihnen immer bei der Bank ihres Vertrauens mitverkauft werden müssen. Die schlanke reine Online-Abwicklung über uns, verhindert auch das bei einer Kreditanfrage übliche Mitverkaufen von anderen Finanzprodukten. Ersparen sie sich den Stress und den Zeitaufwand.

Und wir kennen unsere Bankpartner, so dass wir einschätzen können, welche Bank gerne welche Voraussetzungen wünscht. Machen sie nicht den Fehler, bei diversen Online-Anbietern selbst Anfragen zu stellen und so eine Ablehnung zu riskieren.


Für eine genaue Beantwortung von Fragen und für eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur Verfügung.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Welchen Zinssatz stellt Ihnen Ihre Bank in Rechnung?

Welchen Zinssatz stellt Ihnen Ihre Bank in Rechnung, dafür dass Sie Geld auf Ihrem Konto liegen lassen dürfen?

Das halten sie für einen schlechten Scherz, so denken wir - für viele „Geldbesitzer“ (also die allermeisten Menschen in Deutschland) ist dies in nicht allzu ferner Zukunft die bittere Realität.

Im Augenblick tauchen die Meldungen zu dieser provokanten Frage noch nicht an prominenter Stelle in den Medien auf. Aber es gibt sie bereits, die „Strafzinsen“ für das Halten von Guthaben auf Kontokorrentkonten.
Deutsche Banken- und Sparkassenvertreter beschwichtigen noch, es werde nicht zu einer Belastung der Kunden kommen, aber die Präzedenzfälle existieren. Bisher trifft es vorwiegend Unternehmenskunden und Kapitalanlagegesellschaften, aber der Leidensdruck in den Banken steigt täglich weiter, und so wird es zunehmend wahrscheinlicher, dass diese Entwicklung früher oder später auch beim letzten Kontoinhaber ankommen wird.

Wie kann es zu dieser doch eigentlich absurden Situation überhaupt kommen?

Es begann damit, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im Juni 2014 den Einlagenzins für Geschäftsbanken, die überschüssiges Geld bei ihr deponieren wollen, erstmals im negativen Bereich, genau mit minus 0,20%, festsetzte.

Die Erwartung der EZB hinter dieser Maßnahme war, die Geschäftsbanken mit dieser Art von „sanftem Druck“ zu einer stärkeren Kreditvergabe zu animieren, um damit letztendlich der schwächelnden Konjunktur in der Eurozone auf die Beine zu helfen, und um zu einer gesunden Inflationsentwicklung zurück zu gelangen. Bislang ist ein Effekt nicht nachweisbar eingetreten, und ob es tatsächlich dazu kommt scheint alles andere als sicher zu sein.

Sicher ist jedoch, dass auch durch diese unkonventionelle geldpolitische Maßnahme das Zinsniveau in Europa noch stärker unter Druck geriet. Ohnehin hat die EZB jüngst angekündigt, in noch größerem Umfang als bisher, den Geschäftsbanken Liquidität über zusätzliche Kanäle zur Verfügung zu stellen. Im Endeffekt wird der Anlagedruck bei den Banken durch diese Maßnahmenpakete weiter erhöht - für die ersten Häuser auf ein inzwischen offensichtlich nicht mehr erträgliches Maß.

Es scheint daher wirklich nur eine Frage der Zeit zu sein, bis weitere Banken die finanzielle Last aus den Negativzinsen an ihre Kunden weiterreichen werden. Und wenn nicht durch negative Einlagenzinsen, dann möglicherweise durch höhere Kreditzinsen oder höhere Kontoführungsgebühren. Erfahrungen aus Dänemark zeigen, dass es durchaus zu dieser (aus Sicht der EZB natürlich völlig unerwünschten) Folge kommen kann. Nicht nur vor diesem Hintergrund stellen Alternativen in einer Funktion als „Geldparkplatz“ eine Anlagealternative dar, die augenscheinlich immer dringlicher im Markt und von Anlegern benötigt und gesucht wird!


Handeln sie frühzeitig, lassen sie sich von uns über Strategien beraten, die zu ihrem Vermögenskonzept und Ruhestandsplanung passen.

Für eine genaue Beantwortung von Fragen und für eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur Verfügung.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Letzte Chance BU-Schutz / Einkommensabsicherung vereinfacht erhöhen, anpassen, erstmalig absichern !

Verehrte Leser und Leserinnen, eine meiner wichtigsten Infoposts dieses Jahr. Nutzen sie die Möglichkeit unbedingt, sich gegen die Folgen einer Erkrankung oder eines x-beliebigen Ereignisses abzusichern. Dies ist immer noch durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Risikoprodukte am Markt, meiner Meinung mit einer privaten BU-Absicherung am besten möglich (gilt auf 90% der normalen Arbeitsverhältnisse, Rest Spezialfälle wie Keyman-Absicherung, gefährliche Berufsgruppen).

Zudem werden ab 1.1.2015 komplett neue Tarif von den Versicherern auf den Markt gebracht, die deutlich teuerer kalkuliert sind und auch bei den Bedingungen zulasten ihnen den Kunden und Versicherten gehen werden. So ausgezeichnete Bedingungen werden wir nie wieder bekommen.

 Vier BU-Aktionen / Berufsunfähigkeitsversicherungmit vereinfachter Gesundheitserklärung
+ von "vier führenden bekannten Versicherern"
+ Beginn und Beitragszahlung erst ab 01.01.2015
+ Nur gültig letztmalig bis 31.12.2014 (muss die Annahme vom Versicherer bestätigt sein) - jetzt informieren!
** gerade mit bestimmten Erkrankungen ist hier eine Versicherbarkeit möglich. **
*** ab 1.1.2015 steigen die BU-Prämien und die Bedingungen werden abgeschwächt, nach meiner Einschätzung ***

Da die angebotenen Tarife zu unterschiedlichen Situationen passen und teilweise erhebliche monatliche Absicherungshöhen bieten, ist eine Fachberatung (wie beantwortet man die Fragen korrekt, u.a.) unverzichtbar. Zudem sind dies Spezialangebote, die nicht offensiv von den betreffenden Gesellschaften angeboten werden.

Für eine genaue Beantwortung von Fragen und für eine Terminvereinbarung, stehe ich ihnen Jens Artur Förster, Bankkaufmann - Finanzwirt (CoB) gerne telefonisch unter Tel. 040 - 22 611 654 oder foerster@youatnet-makler.de zur Verfügung.