Rund um Finanzen.

Freitag, 30. Dezember 2016

Patient Pflegeversicherung

Die private Pflegezusatzversicherung steht vor neuen Herausforderungen. Sie muss die Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen durch das zweite Pflegestärkungsgesetz bewältigen die zum 01.01.2017 wirksam werden und sich am Markt als unverzichtbarer Versicherungsschutz für den dritten Lebensabschnitt etablieren.



Grund und Anlass für PORTFOLIO INTERNATIONAL, ein Sonderheft zum Thema herauszugeben. 
Heute mein Tipp zur informativen Lektüre.



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

#Firmen Dienstfahrrad: Mit Vollkasko in die Pedale

Voll im Trend: Auf zwei Rädern zur Arbeit

Das Fahr­rad gewinnt deutschland­weit mehr und mehr an Be­deutung. Das gilt sowohl für den Freizeit­bereich als auch für die Fahrt zur Arbeits­stätte.
Diesen Trend haben viele Arbeit­geber erkannt und nutzen ihn, um Mit­arbeiter lang­fristig an ihr Unter­nehmen zu binden, indem sie ihnen ein Dienst­fahrrad zur Ver­fügung stel­len.



Fahrrad-Vollkaskoversicherung(Gewerbe) für Dienstfahrräder:

  • Versicherbar sind Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs von 1.500,- bis 7.500,- Euro
  • Diebstahl
  • Teilediebstahl
  • Vandalismus
  • Fall- und Sturzschäden
  • Unfallschäden
  • Schäden durch unsachgemäße Handhabung
  • Verschleißschäden
  • Feuchtigkeitsschäden
  • Elektronikschäden
  • freie Händlerwahl im Reparaturfall

Wussten Sie schon?

In 2014 ist die private Fahrrad-Vollkasko der Ammerländer Versicherung mit dem Innovationspreis in Gold ausgezeichnet worden!



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster |  Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.



Donnerstag, 22. Dezember 2016

#Fakten Diese Schäden waren in der Kfz-Teilkasko 2015 die häufigsten

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Kfz-Schadensbilanz im Teilkaskobereich für das vergangene Jahr vorgelegt. Ausgeschüttet wurden insgesamt fast drei Milliarden Euro. 

Auf dem ersten Rang unter den Schadensursachen steht nach wie vor der Glasbruch, auch wenn die Zahl diesbezüglicher Schadensfälle gegenüber 2014 um 2 Prozent auf 2.156.000 zurückging. 1,134 Milliarden Euro kostete die Reparatur von Windschutzscheiben, Seitenspiegeln und Scheinwerfern. Die zweithöchsten Leistungen wurden für Wildschäden ausgeschüttet (653 Millionen Euro), wenngleich deren Zahl mit 263.000 unter der von Naturgewaltenschäden blieb. Diese wurden 296.000 Mal reguliert – eine Zunahme um satte 69 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wegen des geringeren Durchschnittswerts kosteten die Schäden durch Sturm, Blitz, Überschwemmungen und Hagel aber „nur“ 570 Millionen Euro.

Einen leichten Rückgang um 4 Prozent verzeichneten die Versicherer bei Marderschäden: Kühlwasserschläuche, Gummidichtungen und Stromleitungen wurden 207.000 Mal zur Beute der putzigen, aber mit scharfen Beißerchen ausgestatteten Tiere. Der Gesamtschaden belief sich auf 63 Millionen Euro. Deutlich teurer waren Diebstähle aus dem Auto, oftmals begleitet von Vandalismus. Die 117.000 Fälle kosteten 228 Millionen Euro. Komplette Autos wurden 19.000 Mal gestohlen – 291 Millionen Euro betrug der Schaden.

Aus unserer Sicht ist aus dieser Statistik eindeutig ablesbar, auf welche Leistungskriterien es sich bei ihrer KFZ-Versicherung ankommt. Gerade die "günstigen" Tarife, glänzen durch meist unbeachtete "versicherte Leistungsdefizite". Klassisch der Punkt Wildschäden. Oftmals sind nicht Unfälle mit jeglichen Tieren versichert, sondern in den Bedingungen eingeschränkt auf Tierarten oder Schulterhöhe bestimmter Wildtiere.
Vielleicht ist das ja ein interessanter Punkt für Sie, das wir kostenfrei ihre derzeitige Autoversicherung überprüfen und ihnen die fehlenden Merkmale erläutern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Kommt für Indexfonds (ETFs) das „dicke Ende“ ?

Die expansive Geldpolitik hat mit ihren Unmengen an Liquidität in den letzten Jahren die Börsenindizes kräftig befeuert. Davon profitierten passive Indexfonds (ETFs) besonders, da sie die ausgewählten Indizes eins zu eins nachbilden. Auf rund zwei Billionen Euro werden die Investitionen in ETFs geschätzt, die Anleger vor allem mit ihren geringen Kosten locken.

Unter Analysten mehren sich nun allerdings die mahnenden Stimmen. Der Grund: Die Geldschwemme wird in absehbarer Zeit enden müssen, was den Höhenflug von Dow Jones & Co. einstweilen in eine Baisse verwandeln dürfte. Für die Anleger bedeutet das, dass sie über aktives Fondsmanagement nachdenken sollten. Denn nur mit aktiver Auswahl und Kontrolle lässt sich dem Trend entgegen performen. 

Hinzu kommt ein wachsendes strukturelles Risiko durch die ETFs: Diese könnten bei fallenden Kursen selbst zum Krisentreiber werden, da sie entsprechend an Wert verlieren und damit die schlechte Marktstimmung verstärken. 


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Dienstag, 20. Dezember 2016

Aktuelles zu den gesetzlichen Krankenkassen im anstehenden Jahreswechsel

Derzeit geben die Krankenkassen nach und nach die Zusatzbeiträge für 2017 bekannt. Insgesamt bleibt es im Markt ziemlich ruhig - zwar gibt es durchaus auch Erhöhungen der Zusatzbeiträge (Senkungen natürlich nicht), aber diese sind ziemlich moderat. Schaut man sich die aktuelle Übersicht der gesetzlichen Krankenkassen an, welche eine Beitragserhöhung vornehmen, so muss nun auch die bislang einzige Krankenkasse die ganz ohne Zusatzbeiträge auskam, die Metzinger BKK, ab 2017 auch einen solchen erheben wird. Eine finale Übersicht aller Zusatzbeiträge wird erst zum 02.01.2017 möglich sein. Der eigentliche Krankenkassenbeitrag - also der einheitliche Grundbeitrag - bleibt vorerst unverändert. Doch die Zusatzbeiträge unterscheiden sich erheblich. Wie auch schon gemeldet stehen zum Jahreswechsel einige Fusionen an: 

- Die BKK Braun-Gillette fusioniert auf die pronova BKK 
- Die Deutsche BKK fusioniert mit der BARMER GEK zur neuen Barmer
- Die E.ON BKK fusioniert auf die energie-BKK 
- Die Vereinigte BKK fusioniert auf die BKK VBU

Wir sind gerne behilflich bei der richtigen Auswahl und dem Wechsel einer/ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Vor allem bei der Möglichkeit unkompliziert die Höchstgrenzen einer Barauszahlung ihrer Krankenkasse zu erhalten. Ebenso haben wir die Möglichkeit, über eine Vergleichssoftware ihre passende Krankenkasse nach gewünschten Übernahmeleistungen herauszufiltern. Wir übernehmen den Wechsel für Sie komplett.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Montag, 19. Dezember 2016

Beiträge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt

Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben gesorgt.

Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.


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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Es geht fast alle an – doch beim Thema Pflege herrscht Unwissenheit

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat noch gar nicht vom Pflegestärkungsgesetz II gehört, das zum kommenden Jahresanfang in Kraft tritt. Dabei bringt es wichtige Änderungen mit sich. So begründet künftig auch Demenz eine Pflegebedürftigkeit und damit einen Leistungsanspruch; aus den drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. In einer Umfrage gaben lediglich 11 Prozent der Bundesbürger an, sich mit der anstehenden Reform schon auseinandergesetzt zu haben. Immerhin 38 Prozent wussten, dass es auf dem Feld irgendwelche Änderungen geben soll.

Auch andere Fakten rund um die Pflege sind weitgehend unbekannt. In einer weiteren Umfrage räumten 61 Prozent der unter 40-Jährigen ein, sich noch nie mit dem Thema befasst zu haben. Über alle Altersgruppen hinweg waren es 46 Prozent. Entsprechend groß sind die Wissenslücken: Nur rund jeder dritte Befragte konnte beispielsweise die Kosten eines Heimplatzes annähernd schätzen (derzeit im Bundesschnitt circa 3.600 Euro monatlich, bei großen regionalen Unterschieden). Dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil dieser Kosten deckt, wissen hingegen weit mehr als die Hälfte der Bürger. Konsequenzen in Form privater Vorsorge ziehen jedoch bislang die wenigsten

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Dienstag, 13. Dezember 2016

Schärfere Auflagen für Verivox, Check24 & Co. gefordert

Vergleichsportale für Versicherungen, Finanzen, Telekommunikation und weitere Leistungen erfreuen sich großer Beliebtheit. An der Transparenz hapert es jedoch nach wie vor. Bereits im Juli hatte das Landgericht München den Anbieter Check24 in einem Urteil dazu verdonnert, wichtige Informationen deutlicher herauszustellen. Konkret muss den Kunden mitgeteilt werden, dass das Unternehmen als Versicherungsmakler agiert und von den Produktgebern Provisionen erhält. Außerdem wurde moniert, dass Check24 nicht ausreichend über bestimmte Versicherungen informiere. 

Zu einem Durchbruch in Sachen Transparenz hat das jedoch nicht geführt. Noch immer können die Kunden nicht klar erkennen, ob es sich jeweils um eine Vergleichsplattform für den gesamten Markt oder um einen Buchungsservice für ausgewählte kooperierende (also zahlende) Anbieter handelt. Die Grünen fordern nun in einem Gesetzesantrag klarere Angaben zu Betreiber, Provisionen, Auswahl und Vergleichskriterien. Auch sogenannte gesponserte Links sollten deutlicher von normalen Suchergebnissen abgegrenzt werden. Die Aufsichtsbehörden sollten dazu mit entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten ausgestattet werden.  

Entscheiden Sie sich doch lieber gleich, für eine persönliche und aktive Betreuung rund um Ihre Finanzen durch einen unabhängigen freien Finanz- und Versicherungsmakler. Hier haben Sie ein Gesicht und eine Person bzw. Mitarbeiter/innen die langfristig für Sie da sind. Denn die Tarife eines reinen Online-Portals oder eine Finapp haben wir auch und noch mehr durch unsere gelebte Praxiserfahrung jeden Tag direkt im Geschehen. Reine Vermittlungsleistung ist eben nicht alles. Überzeugen tun wir Sie gerne davon. Willkommen.


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Montag, 12. Dezember 2016

Haftpflicht Rabatt-Aktion mit Leistungshighlights jetzt 44,55 € jährlich

Janitos hat die Rabatt-Aktion bis zum 31.03.2017 verlängert und bietet für Neuverträge einen 30 %igen Nachlass für das erste Versicherungsjahr. Im zweiten Jahr beträgt der Nachlass 15 % und im dritten Jahr nach Beginn greift der reguläre Beitrag. 

Die Produktlinie Best Selection wurde von [ascore] Das Scoring mit 6 Sternen bewertet.
Leistungs-Highlights:
  • Neutarif-Garantie (Schadenregulierung immer nach dem neuesten Best Selection Tarif)
  • Gefälligkeitsschäden bis Deckungssumme
  • Neuwertentschädigung im 1. Jahr nach Neukauf bis Anschaffungswert 3.000 €
  • Forderungsausfalldeckung ohne Mindestschadenhöhe
  • Privater und beruflicher Schlüsselverlust bis 200.000 €
  • Sach- und Vermögensschäden nicht deliktfähiger Kinder bis 200.000 €
  • Be- und Entladen PKW bis 10.000 €
  • Sonstige gemietete, geliehene bewegliche Sachen bis 200.000
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten bis Deckungssumme
  • Luftfahrzeuge bis 5 kg Fluggewicht bis Deckungssumme
  • Optional: Multi-Garantie
  • Optional: Online-Schutz (Cyberrisiken)
  • vom Makler immer nur 1-Jahresvertrag
Übrigens: Die oben genannten versicherten Leistungen finden Sie nicht in einer normalen Privathaftpflicht vom Versicherungsvertreter/Bankverkäufer von der Stange. 
Glauben Sie nicht, ist aber so. Überzeugen Sie sich selbst und empfinden Sie sich dann noch als ausreichend gut versichert / betreut. Rufen Sie mich jetzt an.

Beispiel für eine rabattierte Single-PHV ohne SB / 10 Mio. € Deckungssumme:  44,55 € Jahresbeitrag brutto.
Beispiel für eine rabattierte Partner-PHV (ab 35 Jahre)  ohne SB / 10 Mio. € Deckungssumme: 45,11 € Jahresbeitrag brutto.

Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Samstag, 10. Dezember 2016

Ruhestand im Ausland: Das ist zu beachten

Immer mehr Deutsche möchten ihren Lebensabend unter Palmen verbringen, wo die Lebenshaltungskosten praktischerweise oft auch niedriger liegen als hierzulande. 1,75 Millionen Renten überweist die gesetzliche Rentenversicherung derzeit ins Ausland. Der Wegzug in ferne Gefilde birgt allerdings einige Fallen; wer mit einer Auswanderung liebäugelt, sollte sich daher gut vorbereiten. 

Vor einer dauerhaften Umsiedlung in ein Land außerhalb der EU sollte zunächst geklärt werden, ob die Rente auch ungemindert dorthin fließt. Wenn sie beispielsweise Beitragszeiten nach dem Fremdrentengesetz einschließt, kann das ebenso fraglich sein wie bei einer Erwerbsminderungsrente, die nicht nur aus medizinischen Gründen geleistet wird. Bei Überweisungen außerhalb des Euroraums sollte man eventuelle Wechselkursschwankungen und Gebühren einkalkulieren. Zudem muss aus vielen Ländern jährlich eine Lebensbescheinigung eingereicht werden, damit der Zahlungsfluss nicht gestoppt wird. Vorsicht bei Riester-Renten: Wer sich außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) niederlässt, muss die erhaltenen staatlichen Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Wichtig ist auch die Steuerfrage: Die Rente wird entweder in Deutschland oder – bei vorhandenem Doppelbesteuerungsabkommen – im neuen Heimatland besteuert. Schließlich sollte man sich auch über den Krankenversicherungsschutz informieren, der gemeinhin nur in Europa weiterhin gilt. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erholsames Wochenende und einen schönen dritten Advent. 


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Freitag, 9. Dezember 2016

#Finanztipp Letztmalig noch bis zum 15.12. 1,4% Guthabenszinsen sichern!!!

Vor dem Hintergrund der Negativvzinsen und anhaltenden Niedrigzinsphase, benötigt es clevere Finanztipps, um sich beispielsweise auch derzeit "hohe" Guthabenzinsen zu sichern.

Und hier haben wir wieder für unsere Mandanten/innen etwas herausgefunden und möchten dies auch dem breiten Publikum anbieten. Vorteil: Der Zinssatz ist fest, kann nicht in der Zukunft angepasst werden, was bspw. bei Angeboten einer Bank/Sparkasse passiert, wenn kurzfristig mit einem Zinsangebot neue Kunden und deren Geld angelockt wird und dann zeitnah umgeschichtet werden soll. Hier haben wir Ihnen aber sehr kurzfristig ein Schmankerl herausgesucht, das Tarifangebot endet letztmalig ab dem 15.12.2016 und dadurch heißt es gezielt überlegen und clever handeln. Wir helfen Ihnen natürlich dabei, dieses Angebot 100%ig in den nächsten 5 Tagen noch zu sichern. Abwicklung aber nur noch per E-Mail oder WhatsApp.


Ein ausgesuchter Bauspartarif (lassen sie sich davon erstmal nicht irritieren, wir nutzen primär die Guthabenverzinsung und höhere Sicherheit als Bankguthaben*) der Alte Leipziger hat immer noch feste 1,4% Guthabenszinsen.

Ansparen kann man bis zur Höhe der Bausparsumme, insofern ist es auch eine gute Alternative zu einer konservativen Riester Rentenversicherung, einem Banksparplan, Festgeld, Tagesgeld oder dem Deutschen liebsten Sparbuch dass überhaupt keine Verzinsung mehr bietet (max. 0,2% und variabel).

Ab dem 15.12.2016 wird der Tarif jetzt geschlossen.


Nutzen Sie diese guten und festen Grundzinsen von 1,40% unbedingt noch aus.


- Der Tarif hat keine Kontoführungsgebühren

- Guthabenszins ist 1,40%
- Sollzins ist 3,9% mit der Garantie von 90% Mehrzuteilung
somit noch ein zweiter Vorteil/Joker, den man ggf. später sich ziehen kann. 

- Abschlussgebühr ist 1% von der Bausparsumme
je nach Einzahlungen sind die 1% Kosten nach einem Jahr wieder raus. Bspw. sie erhalten jetzt noch 0,25% Zinsen, schichten um und bei 1,40% sind nach einem Jahr schon im Plus. Frage: Wie lange dümpelt ihr Geld schon zum Vorteil der Bank/Sparkasse auf nur für die Kreditinstitute lukrativen Konten, 1-4 Jahre oder noch länger?
- Mindestbausparsumme ist 3.000 Euro 
Bedeutet also gerade mal 30 Euro Gebühren. Vorteil nach nicht mal 12 Monaten siehe oben.

Sollte die Nähe der Bausparsumme erreicht werden, dann erhöht sich die Bausparsumme immer in 5.000er Schritten in diesem Tarif. Daher kann der Tarif auch bis zur Rentenphase genutzt werden. Weiterer Vorteil. 


Informieren Sie sich jetzt heute noch: Wir sind auch am Wochenende per E-Mail errreichbar. Bitte direkt an foerster@youatnet-makler.de 



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanzmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Senkung des Höchstrechnungszins ab 01.01.2017

Kaum beachtet steht eine weitere Garantiezinssenkung bundesweit bei allen Lebens- und Rentenversicherern an. Das bedeutet es sinkt zum 01.01.2017 der gesetzliche Garantiezins von 1,25 % auf 0,90 %.
Die Senkung betrifft leider nicht nur klassische Altersvorsorgeverträge, sondern auch die Beiträge für biometrische Risiken!

Warum ist ein wichtiges Thema zum Jahresende, auch jetzt kurz vor der Weihnachtszeit? Bis zu 30 % Beitragsvorteil verlieren sie, wenn Sie sich erst im nächsten Jahr für eine Absicherung entscheiden.


Aus diesem Grund nehmen wir das nicht nur bei unseren Mandanten/innen zum wichtigen Anlass, noch einmal über eine zusätzliche sinnvolle Vorsorge bzw. Absicherung nachzudenken und zuzugreifen. 


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.

Freitag, 2. Dezember 2016

IT-Haftpflicht-Special Rechenzentren und Cloud Computing

Im Zeitalter der Digitalisierung, wie z. B. E-Business, Cloud Computing oder internetbasierte Kundenverwaltungen haben Unternehmen eine immer größere Datenflut zu bewältigen. Die Nachfrage nach hoch qualifizierten Rechenzentren wächst. Parallel spezialisieren sich immer mehr IT-Dienstleister im Bereich Cloud Computing. Diese Dienstleister sollten wissen, dass sie bei Datenverlust, Systemausfall, Schadsoftware, Urheberrechtsverstößen oder anderen Fehlern ihren Kunden gegenüber haften müssen.

Wir arbeiten mit dem führenden Versicherer für große Risiken zusammen und zeigen Unternehmen und IT-Dienstleistern gerne, was sie tun können, um ihren wertvollen Datenschutz professionell zu sichern. Wir zeigen Ihnen die finanziellen Haftungsgefahren denen sie als Rechenzentrum und Cloud-Anbieter ausgesetzt sind. 



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler .