Rund um Finanzen.

Freitag, 21. Oktober 2016

#GKV-profi.de // Neues aus der gesetzlichen Krankenversicherung

Wieder freuen wir uns, Ihnen eine weitere Krankenkasse innerhalb unserer Beratung (GKV-Profi.de) anbieten zu können: Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland als starke Regionalkasse ist ab sofort auch verfügbar und wird von uns berücksichtigt bei einer Anfrage von ihnen.

Gerade hat übrigens die erste Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag für 2017 angekündigt: Die AOK Sachsen-Anhalt bleibt bei 0,3% Zusatzbeitrag und hat mit 14,9% Gesamtbeitrag einen der günstigsten Beitragssätze Deutschlands. Nutzbar ist sie allerdings nur von Personen, die in Sachsen-Anhalt leben oder dort ihre Arbeitsstelle haben.


Der Großteil der Kassen - nämlich solche, die unter Aufsicht durch das Bundesversicherungsamt stehen - werden erst ca. Mitte Dezember ihre neuen Beiträge bekannt geben. Sobald dies erfolgt, werden diese auf unserem Finanzblog bekannt gegeben.
Allerdings ist mit keinen sehr großen Anpassungen der ganzen Branche zu rechnen - der Grundbeitrag von 14,6% bleibt unverändert. Das heißt aber nicht, dass nicht einzelne Kassen ihre Beiträge zum Jahreswechsel anpassen werden. Ebenso ist davon auszugehen, dass es Änderungen bei den Leistungen geben wird! Insofern bleibt auch 2017 das Thema Gesetzliche Krankenversicherung hochspannend für die rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland. Und damit ist eine unabhängige Beratung wie durch uns sinnvoll und kann geldwerte Vorteile für Sie bringen.

Nach jetzigem Stand sind folgende Fusionen zum Jahreswechsel geplant:

- BKK Braun-Gillette auf pronova BKK
- Deutsche BKK auf BARMER GEK
- E.ON BKK auf energie-BKK
- Vereinigte BKK auf BKK VBU



Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler.de / foerster@gkv-profi.de

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Globale Verschuldung steigt und steigt - drohende neue Finanzkrise?

216 Billionen US-Dollar betragen die Schulden von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten weltweit - ein neues Rekordhoch. Mehr als 10 Billionen Dollar kamen allein im ersten Halbjahr 2016 hinzu, wie das Institute of International Finance (IIF) errechnet hat. 
Die Gesamtsumme entspricht dem 3,25-Fachen der weltweiten jährlichen Wirtschaftsleistung. In den reichen Industriestaaten belaufen sich die Schulden gar knapp auf das Vierfache des Bruttoinlandsprodukts (BIP) - vor 10 Jahren war es noch das Doppelte des BIP. 

Schuld ist nicht nur die Niedrigzinspolitik der Notenbanken, sondern auch mangelnder Sparwille der Regierungen. Das billige Geld verlockt zur ungebremsten Kreditaufnahme, und oftmals fließt das Kapital dann in Wirtschaftssektoren, in denen bereits Überkapazitäten herrschen. Oder kommt gar nicht in der Realwirtschaft an. Experten waren daher schon vor einer neuen Finanzkrise. Mit seinem ausgeglichenen Staatshaushalt steht Deutschland weltweit einigermaßen alleine auf weiter Flur - die Mahnung des EZB-Präsidenten Mario Draghi an die Regierungen der Euroländer,  ihre Hausaufgaben zu machen, blieb bislang fruchtlos. 


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler 

Montag, 17. Oktober 2016

Wichtige Information! Vorzeitige Auflösung DWS FlexPension-Fonds

Ein Teil auch unserer Mandanten/innen ist von der vorzeitigen Auflösung von DWS FlexPension-Fonds betroffen. Denn sie haben diese Fonds in ihrer Fondspolice vor Jahren ausgewählt. Die Fondsgesellschaft DWS schließt die Fonds zum 18. November 2016.



Warum löst die DWS diese Fonds auf?
Die anhaltend niedrigen Zinsen zwingen die DWS, zu reagieren. Bei DWS FlexPension handelt es sich um Garantiefonds, die in der aktuellen Kapitalmarktsituation keine Chance mehr auf Rendite haben.

Was geschieht jetzt?
Die DWS löst alle betroffenen DWS FlexPension-Fonds zu den jeweiligen garantierten Höchstständen auf.

Für die Verträge mit DWS FlexPension-Fonds gelten besondere Bedingungen. In diesen ist klar geregelt, wie in einem solchen Fall vorgegangen wird. Die DWS wird die FlexPension-Fonds in Ersatzfonds umschichten. Dieser Fondstausch wird am 18. November 2016 durchgeführt. Dies ist für alle Kunden selbstverständlich kostenlos.

Wir werden nach und nach rechtzeitig bis zum Umstellungstermin, mit allen unseren betroffenen Mandanten/innen ein Informationsgespräch führen. 

Bild-Quelle: DWS Investment


Für weitere Informationen und ein Angebot wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Versicherungsmakler Jens Artur Förster | Bankkaufmann, Finanzwirt (CoB) | unter Tel. 040-22 611 654 / foerster@youatnet-makler 

Freitag, 14. Oktober 2016

Wussten Sie, dass eine durchschnittliche Beerdigung über 6.000 € kostet?



Wussten Sie, dass eine durchschnittliche Beerdigung über 6.000€ kostet? Entlasten Sie Ihre Angehörigen und berechnen Sie gleich Ihr persönliches Angebot.
Wir empfehlen schon länger und bis auf weiteres, den Testsieger Monuta Versicherung, überzeugen Sie sich selbst mit dem oben hinterlegten Vergleichsrechner oder gleich direkt für einen der Monuta-Tarife.
Gegenüber allen anderen Mitbewerbern am Markt, stimmt hier das Preis- und Leistungsverhältnis. Sie können online gleich Ihre gewünschte Höhe für eine Bestattung auswählen und auf Wunsch gleich beantragen. 
Jeder Online-Abschluss erhält von uns einen Tank-Gutschein von ARAL in Höhe von 25 Euro*. Diese Aktion ist vorläufig befristet bis 30.11.2016.



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*beschränkt einmalig auf dieselbe Person. Vertrag muss mindestens 3 Monate bezahlt sein ohne Rücklastschriften, um Betrugsabsichten zu unterbinden. 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Bei Kfz-Policen direkt vom Händler aufs Kleingedruckte achten

Es ist mittlerweile schon fast Standard und klingt oftmals sehr verlockend, wenn Autohändler ein Gesamtpaket aus Finanzierung, Wartung und Versicherung für das neue Auto (Kfz) unterbreiten. Haftpflicht und Vollkasko werden dann schon mal für 20 oder 30 Euro monatlich angeboten, zumindest für eine mehrjährige Laufzeit.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Versicherungen kann, muss aber nicht überzeugend sein. Entscheidend sind die genauen Bedingungen -  die viele Autokäufer in der Euphorie des Augenblicks nicht so genau anschauen.

Das Verbraucherportal "Finanztip" hat die Tarife analysiert und kommt zu dem Schluss: Sonderangebote lohnen sich meist, wohingegen die üblichen Angebote in der Regel teuerer sind als bei einem herkömmlichen Abschluss über einen Vermittler. 
Wichtig ist, dass alle relevanten Schadensszenarien abgedeckt sind. Oftmals werden in den Autohersteller-Policen grobe Fahrlässigkeit oder Marderbiss ausgeklammert. Das kann im Ernstfall teuer für den Autobesitzer werden. Daher gilt: Beim Abschluss das Kleingedruckte nicht vergessen! 

Oder am besten gleich den Kauf von einem Kraftfahrzeug, von der überaus wichtigen KFZ-Versicherung trennen und dies einem freien Versicherungsmakler überlassen. Besser ist es. Und im Schadenfall erhalten sie auch eine Betreuung, die ausschließlich ihre Interessen vertritt. 

- Unser KFZ-Online-Vergleichsrechner - 



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