Rund um Finanzen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Weitere Bewegungen bei den gesetzlichen Krankenkassen

- Weitere Beitragssatz-Erhöhung:In unserer letzten Information hatten wir Sie informiert, dass die IKK Südwest ihren Beitragssatz zum 1.7.2017 erhöht hat. Sehr kurzfristig hat sich noch eine zweite Kasse zum gleichen Datum zu einer Erhöhung entschlossen:
Die SECURVITA Krankenkasse hat ihren Zusatzbeitrag zum 01.07.2017 von 1,4% auf 1,7% erhöht. Der neue Gesamtbeitrag liegt dann bei 16,3%.

- Fusion zweier Krankenkassen:Weiterhin liegt uns die Ankündigung einer Fusion zweier Krankenkassen zum 01.10.2017 vor:
Die BKK advita wird mit der BKK24 zur neuen BKK24 verschmelzen. Beide Kassen haben derzeit einen Gesamt-Beitragssatz von 15,7%, damit ändert sich beitragsmässig für die Kunden nichts.


Gerne helfen wir Ihnen bei einem Kassenwechsel, egal ob Sie Leistungsorientiert sind, bestimmte Erstattungswünsche haben oder einfach nur der Preis entscheidend ist.
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Freitag, 30. Juni 2017

Neuer günstiger Top Hundehalter-Haftpflichttarif mit 20% Rabatt ab 2 Hunden

Der neue Hundehalter-Haftpflichttarif der BavariaDirekt steht Ihnen ab sofort über uns zur Verfügung. Wir erstellen Ihnen gerne innerhalb von Minuten ein Vergleichsangebot.
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Die Highlights*:
  • Best-Bedingungs-ZusageVersicherungsschutz nach dem leistungsstärksten Tarif im Markt
  • Künftige beitragsfreie Leistungsverbesserungen sind automatisch versichert
  • Deckungssummen von 5 Mio. € bis 30 Mio. €
  • Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit
  • Ausfalldeckung inklusive Rechtsschutz
  • Mietsachschäden auch an beweglichen Sachen
  • Mietsachschäden durch tierische Ausscheidungen
  • Gemietete Anhänger / Kutschen / Schlitten
  • Figuranten
  • Unbegrenzter Auslandsaufenthalt
Der Tarif wurde vollständig überarbeitet. Sie können zwischen den 3 Produktvarianten S, M und L wählen. In der Variante Komfort L wird ausgezeichneter Versicherungsschutz geboten, hier sind Sie als Kunde mit der Best-Bedingungs-Zusage immer auf der sicheren Seite. Die Variante Komfort M ist für Kunden gedacht, die auf ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis achten und Komfort S richtet sich an die preisbewussten Kunden.

NEU: Bei der Versicherung von 2 Hunden gibt es in allen Produktvarianten künftig einen zusätzlichen Nachlass von 20 % je Hund


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren persönlichen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Wichtige Information zur gesetzlichen Neuregelung zum Notvertretungsrecht ab 01.07.2018

Im Bundestag wurde am 18.05.2017 das „Gesetz zur Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern in Angelegenheiten der Gesundheitssorge und in Fürsorgeangelegenheiten“ beschlossen. Diese Neuregelung soll am 01.07.2018 in Kraft treten.
Damit wird für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften die Möglichkeit geschaffen, im Fall einer plötzlichen akuten Erkrankung oder eines schweren Unfalls Entscheidungen im Rahmen der sogenannten Gesundheitssorge zu treffen. Dies umfasst ärztliche Untersuchungen und Eingriffe sowie Entscheidungen, wenn es um eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus geht.
Ausdrücklich ausgeschlossen von dieser automatischen Bevollmächtigung sind alle weiteren Entscheidungen für den handlungsunfähigen Partner. So können beispielsweise keine Vermögens- oder Behördenangelegenheiten geklärt werden; es fehlt auch die Befugnis an den Partner adressierte Post zu öffnen oder zu lesen.
Es besteht die Gefahr, dass bei manchem der Eindruck erweckt wird, dieses neue Gesetz mache die private Vorsorgevollmacht überflüssig.
Ziel des Gesetzes ist ausdrücklich nicht der Ersatz der bewährten Vorsorgevollmacht. Es geht darum, die zeitliche Lücke zwischen medizinischer Akutversorgung in Folge eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung und der dann notwendigen Bestellung eines Betreuers zu überbrücken. Dieses Betreuungsverfahren kann auch zukünftig nur mit einer Vorsorgevollmacht wirksam verhindert werden. 
Die Patientenverfügung ist nicht Gegenstand der Neuregelung.
Eine deutliche Verbesserung bringt die Möglichkeit, dass zukünftig auch Ärzte Einsicht in das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer nehmen können, um Auskunft über dort registrierte Vorsorgedokumente zu erhalten. Somit wird die Registrierung im ZVR weiter aufgewertet und in Verbindung mit dem 24- Stunden-Notfall-Service der Deutschen Vorsorgedatenbank AG das Auffinden und der Zugriff auf diese Dokumente deutlich erleichtert. Somit ist auch eine schnelle Kontaktaufnahme mit den Bevollmächtigten möglich. 
Für alle weiteren Tätigkeiten im Namen des betroffenen Partners (Behörden, Versicherungen, Vermögen, Post, Internet usw.) ist eine Vorsorgevollmacht notwendig. Ist diese nicht vorhanden kommt es in jedem Fall zur Bestellung eines Betreuers. Dies kann ein Angehöriger oder ein Berufsbetreuer sein. Die Entscheidung trifft das Betreuungsgericht.
Fazit: 
Für alle, die Wert auf Selbstbestimmung legen, ändert das neue Gesetz nichts. Die Vorsorgevollmacht in Verbindung mit einer Patientenverfügung ist auch in Zukunft die einzige Möglichkeit, rechtzeitig selbstbestimmt vorzusorgen. 
Link: 
Information Deutscher Bundestag
Quelle: Deutsche Vorsorgedatenbank


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