Donnerstag, 21. September 2017

NEU Festgelder für Geschäftskunden

Das Angebot ist bisher einmalig auf dem europäischen Markt: GmbHs und haftungs­beschränkte Unternehmer­gesell­schaften mit Sitz in Deutschland können nun bis zu 0,70 % p.a. für ein Firmen­festgeld erhalten.

Momentan liegen die aktuell verfügbaren Ange­bote für Firmen­fest­gelder durch­schnitt­lich im Minus­ber­eich. Nur eine Hand­voll deutsche Banken bieten positive Zin­sen. Mit uns können Sie hin­gegen bis zu 0,70 Prozent pro Jahr erwirt­schaften – und damit von den höchsten in Deutsch­land ange­botenen Zinsen profi­tieren.


Der Festgeld­abschluss bleibt gewohnt einfach: Wie auch bei Privat­kunden genügt über uns eine ein­malige Registrierung und eine Identi­fizie­rung per Post- oder Video-Ident eines Geschäfts­führers. Danach können Sie Fest­gelder bequem online abschließen und ver­walten. Sämtliche Einlagen sind gemäß EU-Recht bis zu 100.000 Euro je Bank und Kunde durch die jewei­lige nationale Ein­lagen­sicherung geschützt.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren  unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler. Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche.

Mittwoch, 20. September 2017

Investmentsteuerreform 2018: Das müssen Anleger jetzt wissen



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren  unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler. Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche.

Sonntag, 17. September 2017

EU plant Konten-Sperrungen um Bank-Runs zu verhindern!

Die EU-Staaten wollen den Bankenaufsichten die Vollmacht erteilen, auch Bankkonten unterhalb von 100.000 Euro zu blockieren.

Dadurch sollen Bank-Runs verhindert werden, wie einem entsprechenden EU-Dokument vom 10. Juni 2107, dass der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt, zu entnehmen ist.

Der EU-Vorschlag erfolgt zwei Monate nach einem Bank-Run auf die spanische „Banco Popular“, welcher dann letztendlich zu deren Pleite führte.

Die Europäische Union will damit erreichen, dass die Bankaufsichten im Notfall, auch Kundenkonten unter 100.000 Euro Guthaben einfrieren kann, um damit Barabhebungen zu verhindern.

Durch diese Maßnahmen sollen strauchelnde Banken geschützt werden, oder solche, die im Verdacht stehen, pleitezugehen.

Das aktuelle EU-Dokument sieht vor, dass die Trennung des Bankkunden von seinem Vermögen fünf Arbeitstage andauern soll. Im Notfall soll die Blockierung der Konten auf maximal 20 Tage ausgeweitet werden können.

Die Bankkunden sollen gnädigerweise „zumindest einen begrenzten Geldbetrag“ aus ihren Guthaben abheben können, um den unmittelbaren finanziellen Bedürfnissen gerecht zu werden (Griechenland lässt Grüßen).

Völlige Einigkeit herrscht zwischen den EU-Staaten allerdings nicht. Der Musterschüler Deutschland hat allerdings entsprechende Maßnahmen zur Blockierung von Bankkonten bereits umgesetzt und plädiert für die EU-weite Umsetzung.

Wohl ein weiterer verzweifelter Versuch, ein todkrankes System doch noch irgendwie am Leben zu erhalten, anstatt dem Motto der Dakota Indianer zu folgen: „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“.

Wir sollten uns daher die berechtigten Fragen stellen und entsprechend umgehend handeln auf unsere persönlichen Finanzen.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren  unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler Jens Artur Förster - Bankkaufmann seit 1992 | Tel. 040-22 611 654 | foerster@youatnet-makler. Online-Beratung via Skype / ZoomCall bundesweit 7 Tage die Woche.